Aktuelles
«weit weit wort» - Literatur, Spoken Word, Kabarett
Ralf Schlatter ist ein Geschichtenerzähler. Und ein Wortspieler. Und ein Schalk. Der Autor und Kabarettist – im preisgekrönten Duo
schön&gut – präsentiert einen Querschnitt durch sein Werk, mit Kurzgeschichten, Gedichten, Auszügen aus seinen Romanen – und einem seiner Songtexte für
SINA.
All seinen Texten eigen ist eine Mischung aus feiner Beobachtung, rhythmischer Sprache, blühender Fantasie, tragikomischen Figuren und geistreichem Humor. Er bringt das Publikum zum Lachen und
zum Nachdenken, oft genug beides zugleich. Und als gestandener Bühnenmensch ist es ein Vergnügen, ihm zuzuhören. Kurzum: «weit weit wort» ist weit mehr als eine herkömmliche Lesung.
«Die 7½ Leben des Paul Ungewitter» - Roman
In zauberhaften Szenen entwirft Ralf Schlatter ein zart hingetupftes, quasi impressionistisches Gemälde des spätsommerlichen Paris, verkettet Ereignisse, feiert das Schicksal, das Leben, die Menschlichkeit und den Zufall – und die Magie und Kraft des Erzählens. Rund um einen Mann namens Paul Ungewitter, im Café des Livres in Paris, auf den Knien die Café-Katze namens Simone de Beauvoir.
«Wunderbar leicht und zauberhaft zu lesen! Ein fantasievolles und erzählerisch starkes Kleinod dieses Schweizer Autors.» (Sandra Bellini, Buchhandlung Bellini, Stäfa, Sept. 25)
«Federleicht ist Ralf Schlatters Spiel mit den Möglichkeiten. Der Schweizer Kabarettist erweist sich in diesem Novellenkranz als charmanter und humorvoller Erzähler, der uns, ohne menschliche Abgründe zu leugnen, zum Phantasieren und zum Lachen bringt.» (Martina Läubli, NZZ am Sonntag, Nov. 25)
ab sofort im Buchladen Eures Vertrauens!
schön&gut
Jetzt unterwegs durch die Schweiz: eine neue Folge der «Saga» aus Grosshöchstetten. «Unter freiem Himmel» bringt einmal mehr Wortwitz, Gesang, geistreiche Satire, grenzenlose Fantasie und fliegende Rollenwechsel, rund um Herrn Schön und Frau Gut und das Grosshöchstetter Freilichtspiel «Die Blutbuche».
«Des Reimes willen Henk» - Roman in Reimen
Ein zeitgenössisches Märchen und ein großes Fest der Sprache: Verspielt und bildstark, anspielungsreich und elegant führt der herrlich selbstironische Erzähler durch eine atemberaubend dichte Geschichte voller Fantasie, Tragikomik und geistreichem Witz. Und ja: in Reimen, von der ersten bis zur letzten Zeile. Weil Reimen glücklich macht – uns und am Ende vielleicht auch Henk.
«Der derzeit originellste Schweizer Roman» (Hansruedi Kugler, CH-Media, Januar 24)
«Sehr erfreulich und erfrischend, das Ganze, ein Dichtersmann, der Schlatter, das Reimtalent, das hatter.» (Hans Mentz, TITANIC, Dezember 23)
> zur Kritik aus dem Satiremagazin TITANIC
> zur Kritik aus der Kulturzeitschrift Dornbirn
«Amsel, Drossel, spitze Feder!» - Vogelspaziergänge mit literarischen Zwischenrufen
Feldornithologin Ruth Grünenfelder macht Vogelexkursionen und Ralf Schlatter erzählt unterwegs Kurzgeschichten rund um unsere gefiederten Freund*innen. Jederzeit und überall buchbar!
«43'586 - Ein Schweizer Decamerone»
Eine augenzwinkernde Hommage an Boccaccios Novellensammlung, ein Buch voll von wilder Fantasie, magischem Realismus, poetischer Bildsprache, tieferem Sinn und höherer Komik.
«Schönste Geschichten ... sehr gut gearbeitete Miniaturen, parabelhaft, mit einer kleinen Moral oder offen, nur zum Staunen und Nachdenken ... ein menschenfreundliches Buch.» (Angelika
Overath, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
«Ein Festmahl des Erzählens.» (Hansruedi Kugler, St. Galler Tagblatt)
«Ein elegantes, unaufgeregtes Buch, das versucht, sich im Angesicht des Todes einen Reim aufs Leben zu machen.» (Peer Teuwsen, NZZ am Sonntag)
«11 Leben» auf der App «SONGMAPP»
> gratis im App-Store!
«SONGMAPP» ist die Idee des Musikers Markus Schönholzer. Die App führt dich via GPS punktgenau an bestimmte Orte. Nur dort kannst du den eigens für diesen Ort geschriebenen Song oder die Kurzgeschichte hören. Ralf Schlatters Reigen «11 Leben» führt von der Maternité des Triemli-Spitals bis zum Friedhof Sihlfeld. 11 Alter, 11 Orte, 11 Stories. Und eine Amsel, die sie alle begleitet. Auch als Geocache-Schatzsuche!
«Bereits mit dem ersten Satz hat mich der Autor erwischt. 'Merle starb keine zehn Minuten nach der Geburt.' Während ich bewegt mithöre, wie Schlatter Merles nie stattgefundenes Leben vor mir ausbreitet, suche ich gebannt nach ihrem oder seinem Grab – der Name geht für beide Geschlechter – und finde: nichts. Die zauberhafte Geschichte, so real sie klingt, ist Fiktion.» (Thomas Wyss, Tages-Anzeiger)
> alle Infos zu
«SONGMAPP» hier! App gratis zum Download im App-Store