«Steingrubers Jahr», Roman, Limbus Verlag, 2017

Stellen Sie sich vor, Sie träumen eines nachts, Sie seien beim Psychiater, und der gibt Ihnen noch ein Jahr zu leben. Solches widerfährt Felix Steingruber, Kammerjäger, Katzenhalter und Junggeselle. Ein Ratgeber aus der Bibliothek empfiehlt ihm, Tagebuch zu führen. Das macht er, ein ganzes Jahr lang. Ausserdem findet er in der Bibliothek eine Bibliothekarin, die dieses Jahr zu etwas Einzigartigem macht …

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«Maliaño», Erzählung, Limbus Verlag, 2015

Die wundersame Geschichte von Gustav Julius Kaufmann, der eines Tages in der S-Bahn sitzenbleibt, an der Endstation aussteigt und schnurgerade nach Westen geht, der Stimme aus dem Weltempfänger folgend, bis zu Ida Nordpol Zeppelin. Eine wetterbedingte Liebesgeschichte voll von Fantasie und magischem Realismus. In einer überarbeiteten Neuauflage. 2003 von Stadt und Kanton Zürich mit Werkbeiträgen ausgezeichnet.

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«Sagte Liesegang», Roman, Limbus Verlag, 2013

Alfons Liesegang, 60, Seismologe, soeben verstorben, soll einem Engel sein Leben erzählen. Der Clou dabei: So lange er erzählt, so lange darf er nachher noch einmal zurück auf die Welt. Und Liesegang beginnt zu reden. Von inneren und äusseren Erdbeben, von der Liebe zur Strahlerin Eva Gutknecht, vom Lied von den Rolling Stones über den Teufel, und immer wieder von seinem Vater. In einem einzigen grossen Monolog, getragen von einer rhythmischen und bildhaften Sprache.

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«König der Welt», Gedichte, Wolfbach Verlag, 2012

Ralf Schlatter ist ein Geschichtenerzähler. Und ein Wortspieler. Und ein Schalk. Immer schaut er erzählend seinen Worten beim Spielen zu. So auch in seiner Lyrik, entstanden in den letzten zwanzig Jahren und erstmals publiziert: Zum Schalk gesellt sich hier Ernsthaftigkeit, genaue Beobachtung und ein hohes ästhetisches Niveau. Gedichte als fein gewobene Annäherungen an sich selbst und die Welt.

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«Verzettelt», Merian Verlag, 2008

Einkaufslisten, Liebesbriefe, Spickzettel: Täglich bleiben von Hand geschriebene Worte auf der Strasse liegen. Zehn Jahre lang hat Ralf Schlatter sie gesammelt und dazu Geschichten erfunden: literarische Miniaturen voller skurriler Figuren und berührender Schicksale, mit hintergründigem Witz. Eine verzettelte Reise in die Welt der Fantasie. Mit Gastgeschichten von Ruth Schweikert, Franz Hohler und Christoph Simon.

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«Kultbuch Schweiz», Komet Verlag, 2008

Das Buch über alles, was in der Schweiz Kult ist, von Alphorn bis Zwingli. Geschrieben mit einem satirischen Augenzwinkern von Anna-Katharina Rickert und Ralf Schlatter, alias schön&gut.

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«Maliaño», edition .ps., 2003

Spezialdruck eines Auszugs aus der Erzählung «Maliaño», ausgezeichnet beim Literaturpreis der Stadt Steyr, von der Wiener «edition .ps.», Elisabeth Parth (handgeschöpftes Papier, von Künstlern gestalteter Einband und Verpackung).

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«Federseel», Roman, Kein&Aber, 2002

Die tragikomische Geschichte von Georg Federseel, der eigentlich Zauberer werden möchte, als Kind aber seinen linken Zeigefinger verliert und fortan Geschichten in die Köpfe der Menschen zaubert. Ein Buch über die Kraft der Fantasie, ein melancholischer und hintergründiger Roman, voller liebenswerter Figuren und leiser Ironie.

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